Anti-Spam-Richtlinie
Terminnachrichten funktionieren, weil man sie erwartet. Kommen sie ungefragt, werden sie uebersehen — auch die wichtigen. Schon deshalb halten wir unsere Systeme frei von unverlangter Post.
Diese Seite ist die deutsche Uebersetzung; verbindlich ist die englische Fassung.
Wofuer wir stehen
- Jede Terminnachricht gehoert zu einer Buchung, die der Empfaenger selbst getaetigt hat oder die mit seinem Wissen fuer ihn getaetigt wurde.
- Kundendaten eines Betriebs bleiben getrennt von allen anderen Betrieben, die wir betreuen, und werden nie zusammengefuehrt.
- Betriebe, die Newsletter schicken wollen, zeigen uns vor der ersten Aussendung, wie ihre Abonnenten zugestimmt haben.
- Betriebe, die Adressen von Dritten beziehen, betreuen wir nicht.
Was wir nicht zulassen
- Erinnerungen an nie gebuchte Termine als Vorwand fuer einen Kontakt.
- Aus einer Kundenkartei ohne Einverstaendnis einen Verteiler machen.
- Angebote in Bestaetigungen, Erinnerungen oder Absagen packen.
- Absagen schwerer machen, als das Buchen war.
Unsere Reaktion auf eine Beschwerde
- Wir bestaetigen den Eingang und ermitteln aus dem Kopfbereich, welcher Betrieb und welche Nachrichtenart es war.
- Erscheint die Beschwerde berechtigt, endet der Versand dieser Art fuer den Betrieb, bis die Sache geklaert ist.
- Ein bestaetigter Verstoss beendet den Vertrag, und die Adresse wird fuer weitere Post von uns gesperrt.
- Blacklist-Betreiber bekommen die noetigen Angaben ueber die Kontaktadresse unten.
Sagen Sie es uns
Eine Terminnachricht bekommen, die nicht fuer Sie bestimmt war, oder etwas, dem Sie nie zugestimmt haben? Leiten Sie sie mit vollstaendigem Kopfbereich weiter — den Rest uebernehmen wir.